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Kulturwissenschaftlerin Marion Mangelsdorf über Gender Studies und Muße #43

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Über Geschlecht, Macht, Transdisziplinarität und mehr

Marion Mangelsdorf ist Kulturwissenschaftlerin und Philosophin. Seit 2015 ist sie Geschäftsführerin der Freiburger Gender Studies am Zentrum für Anthropologie und Gender Studies an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

In der 43. Episode des Narabo-Podcasts steht die Frage nach Gender, Macht und Muße im Mittelpunkt. Es wird besprochen, was Gender Studies ist, warum so viele Vorurteile dagegen bestehen, wie Muße mit Körperlichkeit und Geschlecht zusammenhängt und vieles mehr.

Einen Auszug aus dem Gespräch kannst du auf YouTube als Video ansehen.

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Werbefreie Podcasts machen und Philosophie in die Öffentlichkeit tragen kostet viel Zeit - und auch Geld. Unsere Arbeit wird allein von regelmäßigen Beiträgen unserer Zuhörer*innen finanziert. Dir gefällt, was wir machen? Dann werde auch ein Fördermitglied! Oder unterstütze unsere Arbeit über PayPal.

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Korrektur: Einmal sollte es Transgender (nicht Transsexualität) heißen und am Ende ist von Báyò Akómoláfé (nicht Akómoléfe) die Rede.

Zum Format: Das Format ›Relevanz der Philosophie in der heutigen Zeit‹ stellt eine einsteigende Interviewreihe mit Videoauszügen dar, in der du Einführungen in einige der wichtigsten philosophischen Teilbereiche und Einblicke in die Arbeit und Forschung von Philosoph*innen erfährst.

Über Narabo: Narabo ist der Arbeitstitel für ein von Lukas Kiemele geleitetes Projekt, das sich mittels eines Podcasts und verschiedenen Publikationen dem Transfer philosophischer Inhalte in die Öffentlichkeit widmet. Unser Ziel ist es, den Kontakt zu philosophischen Inhalten zu fördern und für die Vielfalt philosophischer und daran anknüpfender Themen zu begeistern. Folge uns auf Instagram, YouTube, Facebook, und TikTok.

Fragen: 00:44 - 02:57: Könnten Sie sich zu Beginn kurz vorstellen? 02:58 - 05:06: Wie kam es, dass Sie u.a. Philosophie und Kulturwissenschaften in Berlin studiert haben? 05:07 - 08:34: Was sind heute Ihre Forschungsgebiete? Welche Themen interessieren Sie besonders? 08:35 - 13:13: Sie sind seit 2015 Geschäftsführerin der Freiburger Gender Studies (inter- und transdisziplinäre Wissenschafts- und Technikforschung) am Zentrum für Anthropologie und Gender Studies an der Albert-Ludwigs Universität in Freiburg. Können Sie einmal beschreiben, wie Ihre Arbeit in dieser Position aussieht? 13:47 - 18:09: Wie hat sich Gender Studies nach der Begründung 2002 bis heute entwickelt an der Universität Freiburg und wie sieht ihre Arbeit heute aus? 18:10 - 20:02: Zunächst allgemein, worum geht es eigentlich bei Gender Studies? 20:03 - 24:40: Heutzutage hört man leider besonders von rechts den Vorwurf Themen wie Gender Studies seien eine neue Erscheinung der sog. Woken. Können Sie etwas zur Entstehungsgeschichte des Forschungszweigs Gender Studies sagen? 24:41 - 30:34: Woher kommen die große Ablehnung und die Vorurteile von gewissen Teilen der Gesellschaft gegenüber Gender Studies? 30:35 - 33:24: Um die Begriffe besser einzuordnen, im Englischen gibt es die Unterscheidung zwischen gender und sex, im Deutschen haben wir dafür den mehrdeutigen Begriff Geschlecht. Worin unterscheiden sich die Begriffe gender, also Geschlecht und sex, also biologisches Geschlecht? 33:25 - 37:25: Was würden Sie sagen, welche Rolle spielt Queer-Theorie für die Gender Studies? 37:26 - 42:18: Warum würden Sie sagen, dass Gender Studies ein trans- und interdisziplinäres Thema ist? 42:19 - 44:27: Könnten Sie Beispiele nennen, welche Fragen und Problemstellungen in den Gender Studies aktuell erforscht werden? 44:28 - 48:21: Sie sind seit 2017 beteiligt im Sonderforschungsbereich „Muße. Gesellschaftliche Ressource Kritisches Potenzial“ mit dem Schwerpunkt auf Konzepte, Raumzeitlichkeit, Praktiken als Begleitforschung zu Fragen der Gender Studies, Transdisziplinarität und Verkörperung. Können Sie uns ein wenig über das Projekt erzählen? 48:22 - 52:35: Was hat Muße mit Leiblichkeit und Geschlecht zu tun? 52:36 - 56:20: In einem Artikel schreiben Sie über “Muße als Bedingung der Möglichkeit inter- und transdisziplinärer Forschung", können Sie das einmal ausführen? 56:21 - 58:13: Welche Persönlichkeiten haben Sie besonders inspiriert und geprägt? 58:14 – Ende: Wenn Sie nur ein Buch nennen können, welches würden Sie nennen?

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Über Narabo: Narabo ist der Arbeitstitel für ein von Lukas Kiemele geleitetes Projekt, das sich mittels eines Podcasts und verschiedenen Publikationen dem Transfer philosophischer Inhalte in die Öffentlichkeit widmet. Unser Ziel ist es, den Kontakt zu philosophischen Inhalten zu fördern und für die Vielfalt philosophischer und daran anknüpfender Themen zu begeistern. Folge uns auf Instagram, YouTube, Facebook, und TikTok.

Fragen: 00:44 - 02:57: Könnten Sie sich zu Beginn kurz vorstellen? 02:58 - 05:06: Wie kam es, dass Sie u.a. Philosophie und Kulturwissenschaften in Berlin studiert haben? 05:07 - 08:34: Was sind heute Ihre Forschungsgebiete? Welche Themen interessieren Sie besonders? 08:35 - 13:13: Sie sind seit 2015 Geschäftsführerin der Freiburger Gender Studies (inter- und transdisziplinäre Wissenschafts- und Technikforschung) am Zentrum für Anthropologie und Gender Studies an der Albert-Ludwigs Universität in Freiburg. Können Sie einmal beschreiben, wie Ihre Arbeit in dieser Position aussieht? 13:47 - 18:09: Wie hat sich Gender Studies nach der Begründung 2002 bis heute entwickelt an der Universität Freiburg und wie sieht ihre Arbeit heute aus? 18:10 - 20:02: Zunächst allgemein, worum geht es eigentlich bei Gender Studies? 20:03 - 24:40: Heutzutage hört man leider besonders von rechts den Vorwurf Themen wie Gender Studies seien eine neue Erscheinung der sog. Woken. Können Sie etwas zur Entstehungsgeschichte des Forschungszweigs Gender Studies sagen? 24:41 - 30:34: Woher kommen die große Ablehnung und die Vorurteile von gewissen Teilen der Gesellschaft gegenüber Gender Studies? 30:35 - 33:24: Um die Begriffe besser einzuordnen, im Englischen gibt es die Unterscheidung zwischen gender und sex, im Deutschen haben wir dafür den mehrdeutigen Begriff Geschlecht. Worin unterscheiden sich die Begriffe gender, also Geschlecht und sex, also biologisches Geschlecht? 33:25 - 37:25: Was würden Sie sagen, welche Rolle spielt Queer-Theorie für die Gender Studies? 37:26 - 42:18: Warum würden Sie sagen, dass Gender Studies ein trans- und interdisziplinäres Thema ist? 42:19 - 44:27: Könnten Sie Beispiele nennen, welche Fragen und Problemstellungen in den Gender Studies aktuell erforscht werden? 44:28 - 48:21: Sie sind seit 2017 beteiligt im Sonderforschungsbereich „Muße. Gesellschaftliche Ressource Kritisches Potenzial“ mit dem Schwerpunkt auf Konzepte, Raumzeitlichkeit, Praktiken als Begleitforschung zu Fragen der Gender Studies, Transdisziplinarität und Verkörperung. Können Sie uns ein wenig über das Projekt erzählen? 48:22 - 52:35: Was hat Muße mit Leiblichkeit und Geschlecht zu tun? 52:36 - 56:20: In einem Artikel schreiben Sie über “Muße als Bedingung der Möglichkeit inter- und transdisziplinärer Forschung", können Sie das einmal ausführen? 56:21 - 58:13: Welche Persönlichkeiten haben Sie besonders inspiriert und geprägt? 58:14 – Ende: Wenn Sie nur ein Buch nennen können, welches würden Sie nennen?

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