Sakralisierung russischer Politik? – Sebastian Rimestad über die Orthodoxen Kirchen in Russland und der Ukraine

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Sakralisierung russischer Politik als Konsequenz eines alten Narrativs

Die Vorstellung, dass Staat und Kirche, Politik und Religion eng zusammengehören, ist nicht neu, sondern ein Narrativ mit alten Wurzeln im oströmischen Reich. Die «Sakralisierung russischer Politik», die im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine immer wieder thematisiert wird, ist eine Konsequenz dieses alten Narrativs, wie der Religions- und Politikwissenschaftler Sebastian Rimestad erläutert. Im Gespräch mit Dorothea Lüddeckens geht er zudem den Fragen nach, was es heisst, «orthodox» zu sein, wie es um die politische Loyalität der Kirchen in Russland und in der Ukraine steht und wieso Statistiken zur Religionszugehörigkeit mit Vorsicht zu geniessen sind.

Ein Podcast der Theologischen Fakultät der Universität Zürich. Produziert in Zusammenarbeit mit der Podcastschmiede.

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