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Viell mehr Europa-Aktien performen aktuell besser

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Kursanstieg des US-Index S&P 500 tragen nicht einmal zehn Aktien

Also gestern habe ich in meinem Podcast Börsenminute erst darauf hingewiesen, dass die US-Börse im Langzeitvergleich der letzten 20 Jahre alle anderen Aktienmärkte deutlich hinter sich gelassen hat. Das tut sie auch in den letzten Monaten, gemessen am US-Börsenbarometer S&P 500. Das kletterte in der Vorwoche sogar auf sein 52 Wochen-Hoch und das trotz des schwachen US-Wirtschaftswachstums, dem Eiertanz um die Anhebung der US-Schuldengrenze und einem rückläufigen Gewinnwachstum im ersten Quartal 2023.

Der Kursanstieg des S&P 500 wird derzeit allerdings nur von wenigen Aktien nämlich Alphabet, Amazon, Apple, Microsoft Nvidea, Meta und Tesla getragen. Alle anderen 493 Titel im S&P 500 dümpeln in Summe dahin. Morgan Stanley weist darauf hin, dass die zehn größten Unternehmen im S&P 500 beachtliche 35 Prozent der Marktkapitalisierung ausmachen, während es selbst während der Dotcom -Blase in den Jahren 1999 und 2000 „nur“ 25 Prozent waren und in den letzten 35 Jahren im Schnitt 20 Prozent.

Ein besseres Börsen-Bild bekommt man da schon, wenn man nicht den nach Marktkapitalisierung gewichteten S&P 500 heranzieht, bei dem Unternehmen mit einer höheren Börsenwert stärker in die Performance des Index einfließen, sondern wenn man den S&P 500 EWI (Equal Weight Index) betrachtet, wo alle 500 Unternehmen gleich gewichtet werden. Während der S&P500 seit Jahresbeginn um mehr als zehn Prozent zulegte, hat der S&P 500 EWI leicht, rund 0,2 Prozent nachgegeben. Das entspricht schon eher der aktuell herrschenden Wirstchaftsflaute.

Spannend ist, dass das europäische Pendant, der EuroStoxx600 seit Jahresbeginn zwar „nur“ um 7,64 und damit weniger stark als der S&P 500 stieg, jedoch der EuroStoxx600 Equal Weight-Index, somit das Groß der europäischen Aktien mit plus 3,8 Prozent deutlich besser performte.

Rechtshinweis: Dies ist die Meinunung der Autorin und keine Anlageempfehlung. Was ihr daraus macht ist Eure Sache, Julia Kistner übernimmt hierfür keine Haftung.

#Europa-Aktien #performance #investieren #equalweight #Podcast #index

Foto: Unsplash

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Kursanstieg des US-Index S&P 500 tragen nicht einmal zehn Aktien

Also gestern habe ich in meinem Podcast Börsenminute erst darauf hingewiesen, dass die US-Börse im Langzeitvergleich der letzten 20 Jahre alle anderen Aktienmärkte deutlich hinter sich gelassen hat. Das tut sie auch in den letzten Monaten, gemessen am US-Börsenbarometer S&P 500. Das kletterte in der Vorwoche sogar auf sein 52 Wochen-Hoch und das trotz des schwachen US-Wirtschaftswachstums, dem Eiertanz um die Anhebung der US-Schuldengrenze und einem rückläufigen Gewinnwachstum im ersten Quartal 2023.

Der Kursanstieg des S&P 500 wird derzeit allerdings nur von wenigen Aktien nämlich Alphabet, Amazon, Apple, Microsoft Nvidea, Meta und Tesla getragen. Alle anderen 493 Titel im S&P 500 dümpeln in Summe dahin. Morgan Stanley weist darauf hin, dass die zehn größten Unternehmen im S&P 500 beachtliche 35 Prozent der Marktkapitalisierung ausmachen, während es selbst während der Dotcom -Blase in den Jahren 1999 und 2000 „nur“ 25 Prozent waren und in den letzten 35 Jahren im Schnitt 20 Prozent.

Ein besseres Börsen-Bild bekommt man da schon, wenn man nicht den nach Marktkapitalisierung gewichteten S&P 500 heranzieht, bei dem Unternehmen mit einer höheren Börsenwert stärker in die Performance des Index einfließen, sondern wenn man den S&P 500 EWI (Equal Weight Index) betrachtet, wo alle 500 Unternehmen gleich gewichtet werden. Während der S&P500 seit Jahresbeginn um mehr als zehn Prozent zulegte, hat der S&P 500 EWI leicht, rund 0,2 Prozent nachgegeben. Das entspricht schon eher der aktuell herrschenden Wirstchaftsflaute.

Spannend ist, dass das europäische Pendant, der EuroStoxx600 seit Jahresbeginn zwar „nur“ um 7,64 und damit weniger stark als der S&P 500 stieg, jedoch der EuroStoxx600 Equal Weight-Index, somit das Groß der europäischen Aktien mit plus 3,8 Prozent deutlich besser performte.

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