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Im Mittelpunkt von "WDR Lebenszeichen" steht das Subjekt "Mensch": Sein Zusammenleben mit anderen in Familie, Partnerschaft oder im Berufsleben; sein Widerstand gegen Ideologien und Verhältnisse, die ihn zum Objekt degradieren wollen; sein Umgang mit Glück und Wohlstand, aber auch mit Krankheit und Trauer; seine Suche nach dem "aufrechten Gang".
 
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Geduld ist eine Tugend, Ungeduld gilt eher als Charakterschwäche. Sie gehört nicht unbedingt ins tugendhafte Verhaltensrepertoire, ist gekennzeichnet durch Nicht-Warten-Können und Aktionismus. Aber Ungeduld hat auch positive Seiten. Autorin: Ulrike BurgwinkelUlrike Burgwinkel
 
Auch die europäische Zivilisation hat ihre uralten Wurzeln im indigenen Denken. Dieses Denken blühte bei Mystikern und Romantikern auf und findet sich bis heute in Kunst, Kultur und Philosophie wieder. Autor: Geseko von LüpkeGeseko von Lüpke
 
Auch während der Pandemie haben junge Menschen Träume und Visionen von ihrer Zukunft. Egal ob Studium, Ausbildung, Reisen oder Start-up-Gründung: Viele sprudeln über vor Ideen, wie sie ihr Leben und ihre Umwelt gestalten wollen. Autor: Frank SchüreFrank Schüre
 
Der Neue in der Klasse bewegte sich komisch, trug seltsame Kleidung, sprach Schwäbisch und war in fast allen Fächern der Beste. Irgendwann fingen ein paar Jungs an, ihn zu mobben. Jahre später trifft die Erzählerin auf den früheren Außenseiter. Autorin: Monika BuscheyMonika Buschey
 
Jiddisch war für Jahrhunderte die Muttersprache der osteuropäischen Jüdinnen und Juden, einer Welt, die mit der Shoah untergegangen ist. Das Jiddische aber hat überlebt. Autorinnen: Margalit Berger und Anja von CysewskiMargalit Berger und Anja von Cysewski
 
Mission gehört zum Wesen der Kirche. Doch Missionierung und Kolonialherrschaft gingen Hand in Hand, die Bekehrten litten unter der Dominanz der christlichen Missionare. Wie ist das heute? Was ist nötig für einen Dialog auf Augenhöhe? Autorin: Mechthild MüserMechthild Müser
 
Das Gedicht "Stufen" schildert den Lebensweg nicht als geradlinigen Ablauf. Abbruch und Neuanfang erfasst Hesse darin als essentielle Teile eines erfüllten Lebens. Damit klingt es auffallend zeitgenössisch und zutreffend für heutige Biographien. Autorin: Kirsten DietrichKirsten Dietrich
 
Er gilt als einer der wichtigsten und zugleich umstrittensten Künstler der Nachkriegszeit. Zentrum seines "erweiterten Kunstbegriffs" ist jedoch weniger die Person des Künstlers, als vielmehr der verletzliche Mensch in seiner Ganzheitlichkeit und dessen Heilung mittels Spiritualität. Autor: Burkhard Reinartz…
 
Masken, Impfen, Maßnahmen: Die Pandemie-Politik spaltet Familien und Freundschaften. Unsere Autorin will sich impfen lassen, ihre Schwester würde es niemals tun. Beide versuchen trotzdem, ins Gespräch zu kommen. [Autorin: Caroline Nokel].Caroline Nokel
 
Der islamische Gelehrte Ibn Rushd oder Averroes prägte die Wissenschaft und Philosophie im Spanien des 12. Jahrhunderts. Für seine Theorien über Vernunft und Logik geriet er in Konflikt mit der islamischen Orthodoxie. Heute gilt er als Vordenker und Reformer. Autor: Rolf CantzenRolf Cantzen
 
Wer ohne Religion meditiert, sucht oft Entspannung, eine Auszeit vom stressigen Alltag. Das weckt Skepsis bei Soziologen und Religionswissenschaftlern: Dient Meditation so der Anpassung an Leistungsdruck und Effizenz? Wird Achtsamkeit zum Motor des Kapitalismus? Autorin: Susanne FritzSusanne Fritz
 
Dinge geben Halt und erzählen Lebensgeschichten. Ein altes T-Shirt erinnert an die verflossene große Liebe und der Teddybär aus Kinderzeiten spendet weiterhin Trost. Gegenstände sagen oft mehr als tausend Worte - im Alltag und den Religionen. Autorin: Ulrike BurgwinkelUlrike Burgwinkel
 
Für die Nachkommen der Ureinwohner Kanadas ist Kitchi Manitou eine Erscheinung, die dem Heiligen Geist im Christentum ähnlich ist. Das Wirken der Manitou erstreckt sich in alle Himmelsrichtungen, zu allen Zeiten, für Mensch, Tier und Pflanze. [Autor: Peter Kaiser]Peter Kaiser
 
Die Hagia Sophia in Istanbul blickt auf eine lange Geschichte: Sie sah zahlreiche Herrscher-Dynastien kommen und gehen und wurde zuletzt knapp 90 Jahre lang als Museum genutzt – unter Erdoğan ist sie nun wieder eine Moschee geworden. Autor*in: Karin Senz und Thomas BormannKarin Senz und Thomas Bormann
 
Der Tübinger Theologe Hans Küng entwarf eine Vision von Kirche, wie sie erst später von der katholischen Kirche anerkannt wurde. Er vermied es, in die Hierarchie einzusteigen, stattdessen legte er sich mit dem Papst und seinem Machtanspruch an. 1979 traf ihn das Lehrverbot seiner Kirche. Autor: Jörg Vins.…
 
Der beständige Rhythmus von Sonne und Mond, Tag und Nacht, Ebbe und Flut. Er gibt den Menschen seit Anbeginn der Zeit Ruhe und Orientierung. In vielen Religionen ist die Sonne das männliche Prinzip und der Mond das Weibliche. Warum ist das so? Autorin: Elin HinrichsenElin Hinrichsen
 
Aus dem Dunkel schuf Gott das Licht bevor er die Erde belebte. Eine Finsternis ging dem Sterben Jesu voraus, das zur Grundlage einer neuen Religion wurde. Das Dunkel ist Hort von Gutem und Bösen, es birgt unvorhersehbare Veränderungen und Möglichkeiten. Autorin: Mechthild MüserMechthild Müser
 
Ein Tag und eine Nacht alleine im Wald. Ohne Handy, Essen, Zelt mit sich und einer Lebensfrage. Junge Menschen gehen diesen Weg, um sich kennenzulernen und mehr über das Leben zu erfahren. Frank Schüre hat nachgefragt, was in dieser Zeit passiert. Autor: Frank SchüreFrank Schüre
 
Er ist muslimisch, sie ist Jüdin. Der Sohn besucht den jüdischen Kindergarten. Viele Menschen leben in interreligiösen Ehen oder Lebensgemeinschaften. Sie haben sich für einen Partner, eine Partnerin entschieden, die nicht zur eigenen Glaubensgemeinschaft gehört. Autorin: Kadriye AcarKadriye Acar
 
Wetter ist immer – und daher immer gesprächswertig. Schon in der Bibel spielte es eine zentrale Rolle und dank moderner Berechnungen werden Voraussagen immer genauer. Doch es ist nach wie vor undurchschaubar und nicht selten eine Bedrohung. Autor: Ulrich LandUlrich Land
 
Einsam und verlassen: Das Gefühl des Alleinseins hat einen negativen Ruf. Viele Menschen leiden unter Einsamkeit und suchen nach Auswegen aus diesem Zustand. Aber gleichzeitig kann sie der Weg zu sich selbst, zu Gott oder Erkenntnis bedeuten. Autor: Wolfgang MeyerWolfgang Meyer
 
"Stell Dir keinen weißen Elefanten vor!" Niemand kann diese Aufforderung befolgen. Gebote und Verbote auf Verneinung aufzubauen, bewirkt wenig. Wie ist es also mit einem der machtvollsten der Zehn Gebote "Du sollst nicht töten?" Autorin: Irene Dänzer-VanottiIrene Dänzer-Vanotti
 
Die Kirche ist dagegen, viele Gläubige dafür: Suizid ist längst kein Tabuthema mehr, insbesondere nach oder vor einem langen Leidensweg. Udo Feist hat mit einem Sterbehelfer, einem Arzt und einer Person aus der Suizidprävention gesprochen.Udo Feist
 
Immer erreichbar sein, alles sofort zur Verfügung haben. Für viele ist das offenbar eine Notwendigkeit. Wer zur Mäßigung aufruft, gerät schnell in den Verdacht, eine Spaßbremse zu sein. Doch wer sein Maß kennt und hält, fühlt sich oft freier. Autorin: Lisa LaurenzLisa Laurenz
 
Qualen statt Urlaub: Was als wohltuende Kur verkauft wurde, entpuppte sich oft als schwere Misshandlung von Kindern und Jugendlichen. Heute erst verarbeiten viele Erwachsene die Traumata, die sie in Verschickungsheimen erlebten. Autorin: Nela FichtnerNela Fichtner
 
Künstlerin, Hebamme, Schülerin – im Alltag unterscheidet eine Jüdin wenig von anderen Frauen. Sie erzählen, was es heißt, heute in Deutschland jüdisch zu sein, wo sie Antisemitismus erleben und was sie ihren Kindern vom Judentum weitergeben wollen. Autorin: Christina-Maria PurkertChristina-Maria Purkert
 
Ob Hochzeit, Job-Bewerbung oder Lebenskrise – in Indien schaut zunächst ein Astrologe in die Sterne. Dort entscheiden Horoskope über den Lebensweg – in Deutschland werden sie als Orientierung verstanden, für Smalltalk genutzt oder belächelt. Autorin: Antje StiebitzAntje Stiebitz
 
"In guten wie in schlechten Zeiten!" Das versprechen sich Partner bei der Eheschließung. Schlechte Zeiten, das können schwere Krankheiten sein. Für die Angehörigen ist eine solche Diagnose ebenso wie für die Betroffenen eine Lebensaufgabe. Autorin: Irene Dänzer-VanottiIrene Dänzer-Vanotti
 
Ihre Eltern kamen in den Sechziger- und Siebzigerjahren als Gastarbeiter nach Deutschland und sollten vor allem eines tun: arbeiten. Doch sie blieben länger als geplant, und holten ihre Familien nach. Ingrid Strobl hat mit Kindern ehemaliger Arbeitsmigrant*innen gesprochen.Ingrid Strobl
 
In Australien leben etwa 800.000 Aborigines. Dies sind die Nachkommen der vor 60.000 Jahren eingewanderten Ureinwohner. Mehr als die Hälfte der Aborigines wohnt heute in den Städten, weit entfernt von ihren spirituellen Orten. Auror: Horst BlümelHorst Blümel
 
Du machst mich glücklich, flüstern sich zuweilen verliebte Menschen zu. Und irren dabei. Niemand kann einen anderen Menschen glücklich machen. Es ist die Gemeinschaft, die Kooperation der Menschen, die zum Glücksgefühl führt. Autor: Wolfgang MeyerWolfgang Meyer
 
Überreste von Heiligen - Knochen, Schädel und dergleichen - sind bis heute Teil der katholischen Volksfrömmigkeit. Eine Reliquie wurde lange Zeit besonders verehrt: Die Vorhaut von Jesus Christus. Autor: Rolf CantzenRolf Cantzen
 
Das Schwein, das älteste Haustier nach dem Hund und unser beliebtester Fleischlieferant, wurde einst Göttern geopfert. Opfer ist es bis heute geblieben. Zur Ware degradiert, als modernes Massenprodukt. Autorin: Christiane SchützeChristiane Schütze
 
Toleranz bedeutet eigentlich Duldsamkeit und gilt als Tugend. Derzeit wird es oft als Kampfbegriff genutzt in Bezug auf den Umgang mit Andersdenkenden. Wer im Besitz der alleingültigen Wahrheit ist, geriert sich eher intolerant. Autorin: Ulrike BurgwinkelUlrike Burgwinkel
 
Wuppertal war die erste Industriestadt in Deutschland – noch vor dem Ruhrgebiet. Die Stadt ist nicht nur für ihre Schwebebahn bekannt, sondern auch als Hotspot der Religionen: Sie kamen von überall und gründeten dort ihre Gemeinden. Autor: Michael HollenbachMichael Hollenbach
 
In Clubs bringt es die Stimmung zum kochen, in der Kirche führt es zu Gott: Licht spielt für Menschen seit jeher eine besondere Rolle. Licht- und Schattenspiele verändern unsere Psyche und Emotionen, spenden Hoffnung und lassen uns fürchten. Autor: Ulrich LandUlrich Land
 
Die Verehrung des schwedischen Kriegsherrn Gustav Adolf als Retter des Protestantismus, verband Theologie mit Nationalismus und Rassismus. Das verhalf in der NS-Zeit den "Deutschen Christen" zu Massenzuspruch. Autor: Hans-Volkmar FindeisenHans-Volkmar Findeisen
 
Die mehr als 3000 Jahre alte Schöpfungsgeschichte hat die moderne Welt geprägt. Die menschliche Beherrschung des Planeten führte erst zur Erschließung von Lebensräumen, dann zu deren Zerstörung. Ist es Zeit für ein neues Weltbild? Autor: Geseko von LüpkeGeseko von Lüpke
 
Über sexuelle Gewalt in der katholischen Kirche wurde in den letzten Jahren viel berichtet. Aber auch in Gemeinden und Institutionen der evangelischen Kirche kam es zu Missbrauch von Kindern und Jugendlichen – nur ist darüber viel weniger bekannt. Autor: Christoph FleischmannChristoph Fleischmann
 
Seit dem Mittelalter ranken sich Sagen und Legenden um den Genter Altar. Nun wurde er nach vielen Jahren fertig restauriert. Immer wieder war er Spielball fremder Mächte und Objekt der Begierde von Eroberern, Betrügern und Dieben. Autorin: Kirsten Serup-BilfeldtKirsten Serup-Bilfeldt
 
Der Kolonialismus hat weltweit seine Spuren hinterlassen – auf den Straßen, in Museen und in den Köpfen der Menschen. Doch mit dem Postkolonialismus hat ein Umdenken begonnen. Einer seiner Mitbegründer war der Literaturtheoretiker Edward Said. Autorin: Ayşegül AcevitAyşegül Acevit
 
Die Mehrheit der islamischen Geistlichen hat im Ausland studiert. Viele sprechen kein Deutsch oder leben isoliert von der Mehrheitsbevölkerung. Doch bei unabhängigen Bündnissen und auch bei den konservativen Moscheeverbänden tut sich etwas. Autorin: Ita NiehausIta Niehaus
 
Ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit: diskriminierende Erfahrungen sind für Schwarze Deutsche Alltag. Wer Rassismus erfährt, wird in seinem Selbstwertgefühl verletzt, sagen Experten. Wie erleben Schwarze Deutsche ihren Alltag?Susanne Babila
 
Jüdisch ist nur, wer eine jüdische Mutter hat. Oder wer nach einem langwierigen Lernprozess zum Judentum konvertiert. Aber was ist, wenn "nur" der Vater Jude ist? So geht es der Journalistin Estella Mazur. Ihre jüdische Familie hat sie sehr geprägt.Estella Mazur
 
Der jüdische Dichter Jehuda Amichai ist einer der großen Literaten Israels. Der gebürtige Würzburger floh mit seiner Familie vor dem NS-Regime nach Palästina und starb vor zwanzig Jahren in Jerusalem. Autor: Burkhard ReinartzBurkhard Reinartz
 
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